Julia Korbik Ber Den Milliard R

5 minuten powertalk für x gegen eine zahl Günter gaus im gespräch mit harald schmidt 11

Für den Lehrer der Musik ist es außerordentlich wichtig, zu verstehen, ausdrucksvoll in allen Erscheinungsformen zu sein, zu verstehen, die adäquate äußerliche Form des Ausdruckes der davon erlebten Gefühle, der Emotionen zu finden. Deshalb muss der Pädagoge lernen, nicht zu fürchten, mit den Wörtern, den ausdrucksvollen Bewegungen, der Mimik, was im Kunstwerk - seine Schönheit kaum bemerkbar ist, die dünnste Spitze seiner Gestalten zu bestimmen. Dabei muss man sich ständig daran erinnern, was es, mit einem Gefühl umgehen nicht darf, es ist intellektuell notwendig, das künstlerische Material technisch studieren. “Wenn es kein Material gibt, hat niemanden, das Gefühl ergossen zu werden.” (S.Wolkonski) soll sich der Emotionale Anfang in der Meisterschaft des Lehrers der Musik mit den analytischen Fähigkeiten organisch verbinden. Weil "zugrunde jedes schöpferischen Prozesses die Begeisterung gelegt ist, dass, natürlich, die riesige Arbeit der Vernunft nicht ausschließt. Aber darf man nicht denken ist nicht kalt, und es ist heiss?” (K.Stanislawski)

“In der schauspielerischen Kunst, wie man in jedem vom Freund, nicht der ziemlich inneren Veranlassung, und, nicht genug Fähigkeit dieser Veranlassung gehorchen muss, fühlen, und man muss verstehen, nicht genug zu verwirklichen, zu erproben, man muss erprobt verstehen vorzuführen”.

Diese Aufnahme vermutet nicht nur die große vorläufige Arbeit am musikalischen Werk (das Wissen der Epoche, der Geschichte der Bildung, der künstlerischen und weltanschaulichen Kontexte usw.), sondern auch den natürlichen organischen "Aufenthalt" vom Pädagogen der künstlerischen Weise dieses Werkes. Nur ist der wahrhafte Verkehr zwischen den Kindern und dem Lehrer dann möglich.

So hört die Stunde auf, auf wenig, sonst und ganz und gar nicht die verbundenen miteinander Bestandteile zu zerfallen. Irgendwelche Gliederungen der Stunde, die mit dem Arbeitsplan seiner Durchführung verbunden sind, können nur im Bewusstsein des Lehrers, aber keinesfalls im Bewusstsein der Schüler existieren. Für sie soll die Stunde der Musik ganzheitlich, vereinigend alle in ihn Eingehenden Elemente in den einheitlichen Begriff immer sein: die Musik, die musikalische Kunst.

Aber an und für sich gewährleisten die Anlagen der Fähigkeiten und der hohen Ergebnisse der Tätigkeit noch nicht. Nur entwickeln sich im Laufe der Erziehung und der Ausbildung, des öffentlichen Lebens und der Tätigkeit, der Aneignung des Wissens und der Fähigkeiten beim Menschen aufgrund der Anlagen die Fähigkeiten. Die Anlagen können nur bei der Wechselwirkung des Organismus mit der umgebenden sozialen und natürlichen Umgebung realisiert werden.

Die natürliche Seite des Menschen entwickelt sich und ändert sich während seines ganzen Lebens. Dieser der Entwicklung und der Veränderung tragen den Alterscharakter. Die Quelle der sozialen Entwicklung der Persönlichkeit befindet sich in der Wechselwirkung der Persönlichkeit und der Gesellschaft.

Vom pädagogischen Standpunkt in der Vorbereitung des Lehrers der Musik für uns ist jener Teil des Erbes K.Stanislawskogos wichtig, der mit der Kunst der Emotion eng verbunden ist. Die Emotionen wie der organischen Einheit intellektuell und emotional im Menschen. Für den Pädagogen der Musik ist es außerordentlich wichtig, bewusst zu lernen, die unterbewusste schöpferische Aktivität der Psyche zu verwalten, da viele Prozesse in der Kunst und in der künstlerischen Entwicklung des Kindes mit dem Unterbewußtsein, mit intuitiv, aber dem adäquaten Begreifen des Schönen, außer seiner Zerlegung auf die abgesonderten Elemente verbunden sind.

Nach der Bestimmung K.Stanislawskogos zu schaffen, bedeutet "leidenschaftlich, ungestüm intensiv produktiv, es ist und begründet zweckmässig, zur Superaufgabe" - dem Begreifen und dem Öffnen der künstlerischen Weise des Werkes zu gehen.